a never ending story

 

die Website ist im Aufbau und wird fortlaufend akutalisiert.

 
  


 
 

Willkommen

 

Schön dass Sie vorbei schauen...

 

Ein Bubentraum geht in Erfüllung

1960 - 1966
Schon als Kind spielte ich zusammen mit meinem Bruder im Kinderzimmer mit einer Klapp-Modelleisenbahnanlage (2.5m x 3m) der Marke Kleinbahn. Unser Vater hat mit viel Liebe uns diese Anlage gebaut. Mittels Altpapier sammeln, konnten wir uns dann noch zus. Loks und Wagen kaufen. Als aber das Zimmer zu klein wurde, resp. wir zu gross waren, wurde die Anlage abgebaut und das Material eingemottet.

1972
Als junger Mann, in der eigenen Wohnung baute ich dann im Keller ein kleiner Rundkurs auf, um die Züge in "Fahrt" zu halten..

1986
Baute ich für meine Kinder eine kleine Anlage auf. Leider hatten meine Kinder nie grosses Interesse daran, sodsss dies ein kurzes Gastspiel war und das alte Material verschenkt wurde. (zu meinem Leidwesen wie ich heute feststellen muss).

1974
In all den Jahren liess mich aber der Gedanke nie los, eine eigene grosse Anlage zu bauen. U.a. begann ich, im Keller an meinem Arbeitsort, mit einer Nachbildung der Ausstellungsanlage von Fleischmann (Kopfbahnhof) nachzubauen. Leider konnte ich diese Anlage aus beruflichen Gründen nie fertigstellen und versorgte alles im Keller.

1999
Zügelte ich in eine neue Wohnung. Da ich beim täglichen Lauf mit unserem Hund jedes Mal an einem Eisenbahnladen vorbei laufen musste, ward es um mich geschehen. Da aber kein genug grosser Bastelraum zur Verfügung stend, konnte ich jeweils die erworbenen Züge, auf der Anlage des Geschäftsinhabers fahren lassen. Auch half ich aktiv beim Ausbau dieser Anlage mit.

2004
kauften wir uns ein Haus. Und das hat sehr, sehr viel Platz....

2006
Nachdem ich mit dem Umbau des Hauses weit fortgeschritten war, hielt ich es nicht mehr aus und begann mit der Planung einer ev. Eisenbahnanlage zu planen.... a never ending story

2007
Mit menem Vater bauten wir über den Fahrzeugen in der Garage (63m2) ein Raster (75 x 75cm) für die Schattenbahnhöfe. Alsbald fing ich dann an, Probestrecken für Testzwecken zu bauen. Da musste ich leider feststellen, dass nicht alle Hardware so funktioniert wie es versprochen wird. Ich hatte massive Probleme was die Digitalisierung anbetraf und war sehr frustiert, ja fast schon daran, das Projekt fallen zu lassen.

2008
Nach mehreren Versuchen mit div. Herstellern gelangte ich an die LokStoreDigital, die mir endlich in sämtlichen Belangen weiter helfen konnte. Lieder mussten viele Digitalkomponenten ersetzt werden, da Sie für meine Anlagegrösse nicht geeignet sind. Dies hatte zur Folge, dass auch die Verdrahtung entsprechend angepasst werden musste. Da nun die Teststrecke funktionstüchtig war, hatte ich "grünes" Licht für den Baubeginn der Anlage.

2009
Im Winter 2009 wurde der Schattenbahnhof GUE "aufgegleist, verdrahtet und in Betrieb genommen. Somit konnte ich die Züge in der Garage fahren lassen. Baubeginn der Rampen die zur Hauptanlage führen und dem Regionalbahnhof

2010
Baubeginn div. Strecken im Bastelraum und "Umbau des Regionalbahnhof im Durchgang.

2011
Baubeginn ICE - Bahnhof. Neukonzeptionierung der ICE -Strecke. Durchbruch einer Wand im Bastelraum.

2012
Im September konnten zum 1. Mal die Güterzüge vom Schattenbahnhof via den Rampen zur Hauptanlage im Bastelraum fahren. Dies gab mir wieder viel Energie, sodass ich sehr rasch den Rangierbahnhof in der Hauptanlage baute. Im Dezember kam dann Daniel Stadtler von der LokStoreDigital zu mir und hat den Rangierbahnhof verdrahtet und in Betrieb genommen.

2013
Infolge massiven Problemen mit RailWare musste ich auf eine andere Software umsteigen. Zusammen mit LokStoreDigital habe wir uns entschlossen auf iTrain umzustellen. Die Umstellung verlief problemlos und all die seit Jahren ungelösten Probleme von RailWare konnten von iTrain sofort behoben und verbessert werden. Der Rangierbahnhof inkl. Drechscheibe ist nun komplett in Betrieb und iTrain fasziniert immer mehr.

2014
Zu meinem 60. Geburtstag war dann der grosse Showdown. Ich konnte die komplette Güteranlage vorführen. D.h. die Züge fuhren in original Länge vom Schattenbahnhof via der Rampe hinauf in die Hauptanlage. Dort konnte man entweder in den Rangierbahnhof oder auf der Strecke fahren und verliess die Hauptanlage wieder via Rampen hinunter zu dem Schattenbahnhof. Die Zeitdauer vom verlassen des Schattenbahnhofes, bis er wieder am Ausgangsort war, beträgt bei einer massstab getreuen max. Geschwindigkeit von 80 km/h ganze 5 Minuten !!!

Bau des ICN - Schattenbahnhofes und ICN - Strecke. Doch kann die Streke noch nicht in Betrieb genommen werden, da der ICN noch nicht in den Hauptbahnhof fahren kann.

Damit mit dem Hauptbahnhof angefangen werden kann, wird der der ICE - Schatten- und unterriedischer Durchgangsahnhof fertiggestellt.

2015
Beginn mit dem Bau das Bahnbetriebswerkes.

2016
Der Regionalbahnhof begeisterte in der jetzigen Situation nicht und wurde nochmals neu aufgebaut und gestaltet.



 


 

Aktuelles

 

 

Meldungen

Mai 2016 - BW fertig verlegt und gestaltet - muss nur angeschlossen und digitalisiert werden

Februar 2016 - ICE - Strecke in Betrieb genommen. Regionalbahnhof neu Aufgebaut

Oktober 2015 - Bau des Bahnbetriebwerkes (BW)

Juni 2014 Showdown - Vorführung der Güterbahnstrecke an die Bekanntschaft..

Juni 2013 nach jahrelangem "kämpfen" mit Railware Problemen bin ich auf iTrain umgestiegen. Eine sehr stabile, benutzerfreundliche und zukunftsorientierte Softwarelösung

12.12.2012 in Betriebnahme des Rangierbahnhofes

30.11.2012 zus. Containerverlad in Rangierbahnhof integriert

29.09.2012 Güterbahn fährt zum 1. Mal bis in die Hauptanlage hinauf